In der Eigenjagd Schloss Rohrbach wurde ein Fuchs mit Räude erlegt.
Die Fuchsräude wird durch eine Grabmilbenart verursacht und ist auf Hunde und in weiterer Folge auf den Menschen übertragbar. Sie führt neben Juckreiz zur Bildung von Pusteln und Schuppen. Die Übertragung erfolgt über direkten und indirekten Kontakt (in Baunähe, sonstige Schlafplätze, Fuchskot). Hinweis auf eine Ansteckung ist ständiges Kratzen durch den Juckreiz. Eine Behandlung des Hundes dauert 4 bis 8 Wochen. Eine Ansteckung kann vermieden werden, wenn Ihr Hund angeleint ist und Sie die Kontrolle darüber haben, womit Ihr Hund in Kontakt kommt.
Sollten Sie einen toten Fuchs finden, diesen auf keinen Fall berühren, sondern bitte umgehend in der Gemeinde melden. Diese wird dann die zuständige Jägerschaft informieren!